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Springerle

Zutaten

4 Eier (rund 200g, am besten ältere Eier)
500g Puderzucker (war: 440g Zucker)
500g Weizen- oder Dinkelmehl (war ca. 530g Mehl)
Anis

Zubereitung

Eier und Zucker gut schaumig rühren. Das gesiebte Mehl und etwa einen Esslöffel Anis zu der Ei-Zucker-Masse geben und gut durchkneten bis der Teig geschmeidig ist. Bei Bedarf (speziell abhängig auch von der Größe der Eier) noch etwas Mehl dazugeben. Dann rund 2 Stunden kalt stellen.

Das Backblech mit Backpapier auslegen (oder einfetten) und mit reichlich Mehl und nach Belieben Anis bestreuen. Den Teig relativ dick (rund 1cm) auswellen und die leicht bemehlten Springerle-Model fest in den Teig drücken (dadurch sind die Springerle auch nicht mehr so hoch). Dann die Formen ausschneiden oder -rädeln und auf das vorbereitete Backbleck legen. Die Springerle werden mit etwas Mehl bestäubt und müssen nun für mehrere Stunden – am besten über Nacht – offen ruhen und dabei antrocknen (also nicht abdecken).

Am nächsten Tag bei rund 150-160°C im vorgeheizten Backofen rund 20 Minuten backen. Die Springerle sollten an der Oberseite weiß bleiben und es müssen sich Füßle bilden, die möglichst hoch und goldgelb gebacken sind.

Darüberhinaus

Die Springerle werden mit der Zeit besser, also am besten ein paar Wochen vorher backen. Sie sollten in einer Dose an einem kühlen Ort aufbewahrt werden und in diese Dose legt man hin- und wieder einen Apfelschnitz (auf einem kleinen Teller oder etwas Alufolie); aufpassen, dass der Schnitz nicht zu schimmeln anfängt!




Les navettes provençales

Ingrédients

500 g de farine
200 g de sucre en poudre
50 g de beurre (ou de l’huile)
Un petit verre d’eau (ou 45 g d’huile d’olives)
2 oeufs
1 zeste de citron
1 pincée de sel
Parfumez suivant vos goûts avec de la fleur d’oranger ou de la fleur d’anis.

Préparation

Disposez la farine en fontaine sur la table. Mettez au centre le
sucre et 50 gr de beurre ramolli, Ajoutez 2 oeufs entiers et le zeste de
citron râpé, ainsi qu’une pincée de sel et un petit verre d’eau,
Travaillez du bout des doigts tous ces ingrédients en incorporant la
farine au fur et à mesure, La pâte doit être lisse, bien liée.

Partagez-la en 5 morceaux et roulez chaque pâton sur la table farinée
en gros boudins. Coupez chacun d’eux en 5 ou 6 morceaux réguliers et
façonnez-les en pinçant les deux extrémités pour leur donner une forme
ovale. Disposez les navettes sur la plaque à pâtisserie préalablement
beurrée. Avec la pointe du couteau, incisez chaque navette au milieu,
dans le sens de la longueur. Laissez reposer 1 ou 2 heures dans un
endroit tempéré.

Mettez la plaque dans le four à température moyenne (180°). Laissez cuire 15 à 20 minutes.




Cantuccini

280-300g Dinkelmehl 630 oder 250-260g Emmermehl 630
150g Mandeln
150g Zucker (davon etwa 10g Vanillezucker)
25g zimmerwarme Butter
2 Eier
6g (1 TL) (Weinstein-) Backpulver
1 Prise Salz

evtl. Bittermandelaroma (3-4 Tropfen) oder 1-2 EL Mandellikör (Amaretto)

Mandeln für wenige Minuten in kochendes Wasser geben, in ein Sieb schütten, kalt abspülen und häuten (was ganz einfach geht).

Für den Teig Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Am besten fängt man mit etwas weniger Mehl an. In die Mitte eine Mulde eindrücken, Butter und Eier (und evtl. das Aroma) hineingeben und alles zu einem leicht klebrigen Knetteig verarbeiten. Ist der Teig zu klebrig, einfach noch etwas Mehl dazugeben. Sollte er zu fest und trocken sein, ganz wenig Milch dazugeben. Zum Schluss die Mandeln unterkneten. Evtl. den Teig einige Zeit (1/2 Std.) im Kühlschrank kalt stellen, damit er etwas härter wird und sich besser bearbeiten lässt (muss aber auch nicht unbedingt sein).

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in vier gleiche Teile trennen und aus jedem Teil eine ca. 25 cm lange Rolle formen. Dazu zwischen den Händen zuerst eine Kugel rollen und dann senkrecht zwischen den den Handflächen länglich rollen. Die Rollen mit etwas Abstand voneinander auslegen (sie gehen noch in Breite, also etwas Platz zwischen den Rollen lassen). Wenn die Rollen etwas ungleichmäßig geworden sind oder Löcher haben, kann man jetzt noch gut nachformen.

Cantuccini
Selbstgebackene Cantuccini

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober-Unterhitze 15 Minuten vorbacken. Etwas abkühlen lassen und dann schräg in fingerbreite Scheiben schneiden. Das geht am einfachsten mit einem scharfen, kleinen Brotmesser mit Wellenschliff. Dann alle Cantuccini mit der Schnittfläche nach unten auf das Backblech legen und noch einmal im Backofen bei gleicher Temperatur rund 10 Minuten fertig backen. Die Cantuccini sollen zum Schluss goldbraun sein.

Die knusprigen Cantuccini auskühlen lassen und dann in einer geschlossenen Blechdose aufbewahren.

Anregungen und Ideen

Für dunkle Cantuccini gibt man einfach rund 2EL Espressopulver und 2EL Kakaopulver zum Teig.

Ausprobieren: helles Einkornmehl