Brezelknödel

Zutaten

4 (alte, trockene) Brezeln
1/4 l Milch
2 Eier
1 Zwiebel

evtl. 1/2 Bund Petersilie

Zubereitung

Die Brezeln in kleine Würfel schneiden. Das macht man ab besten irgendwann, wenn man Zeit hat und alte Brezeln (oder auch Laugenbrötchen; evtl. auch etwas anderes, helles Brot) hat. Will man die Brezelwürfel länger aufbewahren, dann im Backofen gut trockenen – so halten sie sich monatelang in einem dichten Behälter.

Die Milch kurz aufkochen. Den Großteil der Milch über die Brezeln gießen und rund 20-30 Minuten einweichen lassen. Die Zwiebel kleinhacken und golden, hellbraun andünsten. Die Eier dazugeben (und je nach Geschmack die Petersilie) und mit den Händen alles gut vermengen und durchkneten. Der Knödelteig sollte klebrig aber formbar sein (so dass die Knödel erstmal ihre Form behalten. Sollte der Knödelteig zu fest sein, dann noch etwas von der Milch dazugeben; wenn er zu weich ist, hilft etwas Mehl.

Brezelknödel
Fertig geformte Brezelknödel

Knödel formen, auf einem Teller sammeln und dann alle vorsichtig (z. Bsp. mit einem Schaumlöffel) in das heiße, aber nicht kochende Wasser geben. Rund 1/4 h kochen lassen.

Darüberhinaus

Dazu passt sehr gut Rotkohl. Man kann die Knödel auch gut einfrieren und in Scheiben geschnitten in der Pfanne anbraten.

Brezelknödel
Lecker Brezelknödel
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